Mind Machines: Bewußtseinsveränderung und geistige Fitness durch High-Tech? 2
Mindmachines sind technische Geräte, die mittels Licht- und Tonfrequenzen das Gehirn stimulieren. Die Frequenzen werden dabei über eine spezielle Licht-Brille, die an ihrer Innenseite mit LED´s (kleine Lämpchen) bestückt ist und Kopfhörern übertragen. Die LED´s der Brille flackern in der jeweiligen Gehirnfrequenz, während der Kopfhörer einen Summton ergibt, der ebenfalls die Frequenz enthält.
Seit der Entdeckung des Feuers weiß die Menschheit, dass flackerndes Licht eine besondere Wirkung auf die menschliche Psyche hat. Bereits 200 Jahre vor Christus entdeckte der griechische Philosoph und Wissenschaftler Ptolemäus, dass ein vor die Sonne gehaltenes, sich drehendes Spinnrad bei einer bestimmten Geschwindigkeit Bewusstseinsveränderungen beim Betrachter hervorruft, welche sich in Form visuell wahrgenommener Farben und Muster sowie eines Gefühls der Benommenheit und Euphorie niederschlagen können.
Im Laufe der sechziger Jahre wuchs das wissenschaftliche Interesse an dem Flackereffekt, aber erst Anfang bis Mitte der siebziger Jahre kam es zu einen großen Aufschwung, als plötzlich reihenweise überall auf der Welt unabhängige Studien zu diesem Phänomen durchgeführt wurden und wiederholt bestätigt wurde, dass rhythmisch blitzende Lichter eine rasch eintretende Resonanzwirkung auf Gehirnwellen hatten. Außerdem kamen die Forscher zu dem überraschenden und aufregenden Ergebnis, dass man mit der photischen Stimulation ein Werkzeug zur Verbesserung der Funktionen von Geist und Körper zur Verfügung hatte.
Moderne audiovisuelle Stimulationssysteme – auch bekannt unter dem Begriff Mindmachines - ermöglichen eine Vielzahl von Anwendungen. Mit Hilfe dieser Technik ist es möglich, im Gehirn verschiedene Aktivitätszustände zu simulieren und es dazu anzuregen, die jeweils vom Programm vorgegebenen Zustände anzunehmen. Dies können sowohl Entspannungszustände als auch Aktivierungszustände sein und es besteht auch die Möglichkeit, mit Hilfe einer Mindmachine eine tiefe Hypnose einzuleiten.
Moderne Mind Machines eröffnen folgende Anwendungsmöglichkeiten:
- Steigerung von Konzentration, Auffassungsgabe und Gedächtnisleistung
- Überwindung von Müdigkeit und Erschöpfungszuständen
- Herbeiführung von Tiefenentspannung
- Erhöhung der Stressresistenz
- Herbeiführung meditativer und tranceähnlicher Zustände
- hypnagoges Bilderleben und Phantasiereisen
- Förderung der Kreativität und Ideenfindung
- Nutzung des hypnagogen Zustandes für wirkungsvolle Autosuggestionen und Affirmationen
- Überwindung von Einschlafproblemen und Schlaflosigkeit
- Förderung eines gesunden und erholsamen Tiefschlafs
- Therapieunterstützung bei ADS und ADHS, Stresserkrankungen, Nervosität, Depressionen und Angstzuständen
Ganz egal, ob es Ihnen also nun um Tiefenentspannung, geistige Fitness oder eines der anderen genannten Anwendungsgebiete geht – mit einem optisch-akustischen Mentalsystem haben Sie in jedem Fall ein universelles Hilfsmittel an Hand, welches Ihnen in vielerlei Hinsicht gute und wertvolle Dienste leisten kann.
Infos und Grundlagen der audiovisuellen Stimulation und Mind-Machines auf www.mind-machines.de
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Mindmachines und luzides Träumen
Mindmachines können eine Hilfe sein, den Zustand des luziden Träumens zu erreichen, doch es müssen auch die persönlichen Voraussetzungen sowie eine mentale Mitarbeit bei den Sessions dafür gegeben sein. Nur durch die Benutzung einer Mindmachine alleine wirst Du diesen faszinierenden Zustand daher kaum erreichen.
Bei Menschen, die gut visualisieren können, kann während einer Session (vorzugsweise mit Frequenzen im Theta-Bereich) allerdings durchaus ganz automatisch auch ein Zustand eintreten, der dem luziden Träumen ähnlich ist…
Link: http://www.mind-machines.de
Neben der AVS gibt es auch eine rein akustische Variante der Stimulation – die binaural beats. Binaural bedeutet, dass dem rechten und linken Ohr unterschiedliche Frequenzen zugeführt werden, weshalb sich auch wunderbar Lokalisationseffekte damit erzielen lassen.
Binaural Beats zielen jedoch auf einen anderen Effekt, der sich am besten an zwei Stimmgabeln unterschiedlicher Frequenz demonstrieren lässt. Werden beide angeschlagen und dann an den Griffen zusammengebracht, entsteht eine Schwebung, ein Auf und Ab, das genau der Differenz der beiden Stimmgabeln entspricht. Produziert also die eine Stimmgabel eine Frequenz von 100 Hz und die andere 110 Hz, bewegt sich die Schwebung mit 10 Hz. Ähnlich ist das Prinzip der binaural beats, das ursprünglich von Robert Monroe entdeckt wurde und dort HemiSync™ heißt.
Binaural Beats haben zwei handfeste Vorteile: zum einen sind sie unabhängig von der Brille – ein Kopfhörer reicht völlig – und damit flexibler im Einsatz. Zum zweiten sind sie ein günstiger Einstieg in die Welt der Stimulation.
Infos: http://www.mindxperts.de/binaural.html